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Vorstellungen zur Colliezucht


Unsere Vorstellung von der Colliezucht


Grundsätzlich wollen wir bei unserer Zucht neben sehr guten Charaktereigenschaften des Deckrüden in allererster Linie auch auf dessen sehr gute Gesundheitswerte achten. Uns ist es absolut wichtig, dass Welpen aus unserer Zucht beste Voraussetzungen für eine gute Gesundheit haben. Eine Belegung unserer Abby findet übrigens ausschließlich auf natürliche Art und Weise statt. Wir lehnen es grundsätzlich ab, unsere Abby etwa beim Deckakt festzuhalten, damit ein Rüde aufspringen kann. Wenn Abby es will, lässt sie das Aufspringen zu, ansonsten soll es eben nicht sein. Stützen ja, Festhalten nein. Und schon gar nicht würden wir sie künstlich befruchten lassen, um bloß nicht leer auszugehen. Wir sind und bleiben eine Hobbyzucht und richten uns nach der Natur.

Für eine gute Gesundheit ist es uns einfach auch wichtig, dass nicht nur DM und MDR1 per Gen-Test untersucht worden sind, sondern auch die Augen auf CEA und PRA gentechnisch untersucht wurden. Es nützt nichts, nur zu wissen, dass bei einem Deckrüden im Welpenalter kein CEA festgestellt wurde, denn dann kann er trotzdem den Gendefekt in sich tragen und weitervererben. Genau das wollen wir verhindern. Es ist leider noch immer weitverbreitete Meinung unter den Deckrüdenbesitzern, eine klinische Untersuchung des Deckrüden auf CEA im Welpenalter sei ausreichend. Dem ist mitnichten so, aber die gentechnische Untersuchung auf CEA ist halt leider auch eine der teuersten, so dass sie viele Züchter scheuen. Eigentlich sehr schade, vor allem auch angesichts der Decktaxen, die sich so mancher vorstellt.

Wenn irgendwie möglich, planen wir unsere Würfe zeitlich so, dass die Welpen nicht im tiefsten Winter geboren werden, denn wir wollen die Welpen ab einem Alter von ca. 4 Wochen auch schon in den Garten raus lassen können. Das ist uns deshalb so wichtig, weil die Welpen natürlich von früh an alle Umweltreize drinnen und draußen kennenlernen sollen und es auch nur so gelingen kann, die Welpen nach frühestens 10 Wochen mehr oder weniger stubenrein abgeben zu können. Wenn man sie nach jeder Mahlzeit oder nach dem Aufwachen gleich nach draußen lassen kann, lernen sie ganz schnell, die Geschäfte draußen zu verrichten. Es erfüllt uns schon mit einem gewissen Stolz, wenn wir da - wie insbesondere beim D-Wurf - entsprechendes Lob von den späteren Welpenbesitzern zurückbekommen, weil vielleicht gerade nur noch ein-, zweimal ein Malheur passiert ist.

Wie eben schon angedeutet geben wir unsere Welpen frühestens mit 10 Wochen ab. Wir wollen sie nicht schon nach 8 Wochen "abschieben", weil sie uns sonst zuviel Arbeit machen und nur noch Kosten verursachen. Nein, diese Zeit ist für die Sozialisierung und Prägung der Welpen so dermaßen wichtig, dass wir es nicht verantworten wollen, sie früher abzugeben.

Wir freuen uns immer, wenn sich jemand für unsere Zucht und unsere Lieblinge interessiert. Scheuen Sie sich nicht, uns anzuschreiben oder anzurufen, wir beißen ebensowenig wie unsere Hunde. Auch wer sich gerne schon heute ein Bild von uns und unserer Aufzucht machen will, auch wenn noch keine Welpen da sind, ist jederzeit willkommen. Wir merken zwar auch schon heute Wünsche vor, können aber nicht in die Natur eingreifen und daher keine festen Zusagen machen. Und fordern schon gar nicht heute schon Anzahlungen für Reservierungen, die wir vielleicht gar nicht bedienen können. Andersrum ist aber auch sicher, dass wenn wir einen ernsthaften Wunsch vormerken, wir auch dazu stehen.

Wir bleiben auch mit unserem Welpenpreis am Boden. Wir wollen die Hunde gut unterbringen und nicht etwa nur dort, wo man auch einen höheren Preis aus der Portokasse zahlt. Die Chemie zwischen späterem Hundebesitzer und uns muss stimmen. Das allein entscheidet.

Also immer mal wieder reinschauen, wie sich alles so entwickelt. Auf dass es bald wieder so schöne Szenen gibt wie auf dem kleinen Bild rechts oben...