Anfahrt Kontakt Impressum

Neuigkeiten


Dezember 2017

Wir haben uns inzwischen definitiv entschlossen, Abby bei der nächsten Läufigkeit wieder decken zu lassen.

Näheres dazu ab sofort immer unter "Wurfplanung".


Dezember 2017

Am 9. Dezember hat uns Dylan mit Frauchen und Herrchen wieder besucht. Beim gemeinsamen Spaziergang haben wir uns noch mit Dyami getroffen und haben alle zusammen dem eisigen Wind getrotzt.

Dylan ist und bleibt ein ganz lieber Kerl, der kleine Prinz von der Römersteiner Alb eben...! Und Erwin's ganzer Stolz. Wir finden das super-toll und freuen uns!


September 2017

Leider blieb unserem Pechvogel Amigo eine weitere Operation an seinem rechten Hinterlauf nicht erspart. Während die OP-Wunde nach der Zehenamputation nach einem langwierigen Heilungsprozess endlich soweit ausgeheilt war, brach neben dieser OP-Wunde eine neue entzündete Wundstelle auf. Was zunächst nach einer Fistel aussah, entpuppte sich leider als eine neue, durch die gebrochenen und losen Zehenglieder entstandene Druckstelle heraus, die sich entzündet hatte und aufgebrochen war. Zunächst "nur" an der Sohle, dann aber auch an der Oberseite.

In der Tierklinik bekamen wir dann die Gewißheit, dass sich auch hier wieder Knochenteile durchgebohrt haben. Ohne erneute Operation wäre diese Wunde mit Sicherheit nicht ausgeheilt bzw. immer wieder neu aufgebrochen. Daher war eine weitere Operation unumgänglich. Auch an der 2. Zehe wurde Amigo zum einen das gebrochene Zehenstück entfernt, zum anderen auch der verbliebene Zehenstumpf etwas gekürzt, damit er zukünftig die Belastung ausschließlich auf dem Hauptballen hat und nicht mehr an der nicht mehr ausreichend geschützten Zehenspitze. Ansonsten würden sich an dieser ständig neue Entzündungsherde bilden können.

Nun müssen wir unsere ganze Hoffnung darauf legen, dass diese Wunde sauber ausheilt und der Hauptballen dann auch die gesamte Belastung ohne Probleme tragen kann. Denn sonst würde Amigo im schlimmsten Fall die (zumindest teilweise) Amputation des rechten Hinterbeines drohen. Das gilt es unter allen Umständen zu vermeiden.


Juli / August 2017

Ende Juli stand unser Sommerurlaub an und ab ging es mit unseren Vagabunden mit dem Wohnmobil zunächst in die Wachau, direkt am Donauufer haben wir einen schönen Standplatz bekommen. Auf der Fahrt hat es nur geschüttet und auch am ersten Urlaubstag hat es bis Mittag geregnet. Schön konnte man beobachten, wie das Wasser stiegt und stieg. Aber dann hörte es auf zu regnen und der Pegel sank wieder. Etwas erleichtert waren wir da schon...

Dann ging es weiter an die Rax in Niederösterreich. Große Wiedersehensfreude zunächst mit Cosimo (Dundee) aus unserem D-Wurf, den wir besuchen durften. Eine solche Gastfreundschaft, wie wir sie dort in 2 Tagen erfahren durften, kann man sich eigentlich gar nicht vorstellen. Wir wurden von früh bis spät von Cosimo's Frauchen betüttelt und versorgt, mit solch einer Liebe und Wärme, wie man es sich nur schwer vorstellen kann. Ganz, ganz herzlichen Dank nochmal an dieser Stelle.

Sonntags kam dort noch Björn (Bailey) aus unserem B-Wurf mit Frauchen und Herrchen zu Besuch, er wohnt nur ca. 20 Autominuten entfernt. Es war ein richtig schöner Tag und vor allem herrlich zu sehen, wie gut es den beiden Youngstern geht. Eine bessere Wahl hätten wir gar nicht treffen können - in beiden Fällen.

Wie vor 3 Jahren hat es fast auf Anhieb wieder geklappt mit einem Gruppenbild. Nur die kleine Fenja wollte immer schnell zu Ihrer Mami, aber schließlich sind dann doch alle Neune auf dem Foto - auch wenn Björn gelangweilt wegschaut... Hier ein paar Fotos mit Cosimo, Björn und seinen weißen Schäferhund-Mädels:

Klicken Sie hier, um zur Galerie zu gelangen.


Weiter ging es dann nach Kärnten an den Ossiacher See bei strahlender Sonne und 35 Grad, von dort aus weiter ins nicht weniger heiße Südtirol, etwas oberhalb von Meran. Dort durften wir die 8-jährige Amelie aus Franken kennenlernen, die sich liebevoll um unsere Hundies gekümmert hat. Und uns ein so schönes Bild gemalt hat, das wir hier gerne zeigen möchten:


Ganz lieben Dank und liebe Grüße an Amelie!

Von Südtirol aus ging es dann durchs Passeiertal, über den Jaufenpaß und die alte Brennerroute durch Österreich hindurch an den Schliersee. Von dort traten wir dann 3 Tage später wieder die Heimreise an.

Insgesamt haben wir - und offensichtlich auch unsere 4 Lieblinge - den Urlaub wieder sehr genossen. Nun hat uns der Alltag wieder... C`est la vie!

Ein paar bildliche Urlaubseindrücke gibt es hier:


Juni 2017

Unsere Candy hat uns zunehmend Sorgen gemacht, weil sie nicht nur wenig bis nichts gefressen hat, sondern insgesamt auch ziemlich lustlos war. Eine Röntgenaufnahme bei der Tierärztin hat dann zu Tage gebracht, dass sie eine beginnende Gebärmuttervereiterung hat. Glücklicherweise wurde das rechtzeitig bemerkt, so dass noch eine medikamentöse Behandlung möglich war. Nach gut 2 Wochen war sie dann wieder die alte - uff!!!


Mai / Juni 2017

Nach dem schönen, aber auch anstrengenden Welpentreffen hatten wir uns ein paar Tage Urlaub verdient. Mit unserem Wohnmobil ging es zunächst ins obere Donautal auf einen schnuckligen Campingplatz in Hausen im Tal, wo wir einen Platz direkt an der Donau hatten. Von dort aus ging es dann in die nähere Umgebung, wo Candy verzweifelt nach dem Verbleib der Donau suchte:

Candy sucht die Donau...
Candy sucht die Donau...


Ein echt verblüffendes Phänomen, die Donauversickerung. Gerade noch voll mit Wasser, ist der Flusslauf plötzlich leer. Und ein paar hundert Meter weiter, ist sie plötzlich wieder voll - aber mit ganz anderem Wasser...

Weiter ging es dann noch ein paar Tage an den Bodensee. Ein paar Impressionen gibt es hier:

Klicken Sie hier, um zur Galerie zu gelangen.


Mai 2017

Am 28. Mai 2017 fand unser 2. Welpentreffen statt, für das uns der Boxerklub Oberstenfeld dankenswerterweise sein großzügiges und sehr schön gelegenes Vereinsgelände zur Verfügung gestellt hat. Ein ganz herzliches Dankeschön an den Boxerklub und die beiden fleißigen Helferinnen Elke und Tanja.

Der Tag hat uns schon sonnig begrüßt und die Sonne hat den ganzen Tag ihr Bestes gegeben. Zum Glück hatte der Boxerklub genügend gekühlte Getränke bereit gestellt.

Wir waren absolut glücklich über den großen Zuspruch, den wir bekommen haben. Nur ein krankheitsbedingter Ausfall sowie die zu weite Anreise unserer beiden Österreicher haben den Kreis leicht reduziert, alle anderen sind gekommen. Wahnsinn!!! Und die beiden Österreicher haben sich an diesem Tag in ihrer Heimat getroffen und ein kleines Welpentreffen in Österreich veranstaltet und an uns gedacht. Das finden wir eine ganz wunderbare Geste, ganz herzlichen Dank!

Es macht uns ein wenig stolz, eine so große Resonanz zu bekommen. Wir freuen uns über die allseits entstandenen Freundschaften und sehen uns auch auf dem richtigen Weg mit unserer Collie-Zucht.

Nachdem nach und nach alle eingetrudelt sind und die Hunde sich mit großem Hallo begrüßt hatten, konnten wir uns am Spiel der Hunde auf dem Platz erfreuen, mussten nur ganz wenige Male schlichtend eingreifen, wenn es einer oder einem zuviel wurde, und konnten uns in Ruhe unterhalten, teils untereinander kennenlernen, Erfahrungen austauschen und es uns bei Gegrilltem und Salaten etc. einfach gutgehen lassen. Nach einem gemeinsamen Spaziergang am Nachmittag, der doch länger und schweißtreibender war als gedacht, konnten wir den Tag bei Kaffee und Kuchen langsam ausklingen lassen.

Ganz herzlichen Dank an alle, die gekommen sind und teilweise mehrere Hundert Kilometer auf sich genommen haben, und an die, die in der Ferne mit uns eine "Außentreffen" gefeiert haben. Wir waren am Abend zwar so was von platt, aber ganz einfach und wunderbar erfüllt.

Bilder vom Welpentreffen gibt es in der Fotogalerie.


April 2017

In der Woche vor Ostern war Dyami unser Urlaubsgast, mit ihm zusammen haben wir seinen Bruder Dylan besucht. Fotos und Infos dazu gbt es hier.


Februar und März 2017

In den beiden Monaten ist wahrlich viel passiert. Cheyenne hat sich erstaunlich gut von ihrer schweren OP erholt und es sind auch deutliche Verbesserungen zu erkennen, auch wenn sie sich manchmal noch schwer tut, beim Aufstehen. Aber jünger ist sie durch die OP schließlich nicht geworden, aber wir hoffen (und denken), deutlich schmerzfreier.

Amigo ist und bleibt unser großes Sorgenkind. Zunächst sah alles ganz gut aus, die Heilung ging gut voran. Dann aber, nach knapp 3 Wochen, begann die Wunde wieder zu nässen und schließlich ging sie wieder auf und öffnete den Blick auf den verbliebenen Zehenstumpf. Eine zweite OP durch unseren Heimtierarzt mit dem Versuch, die Wunde wieder zu schließen, brachte gerade mal für 2 Tage Hoffnung. Auch die ging wieder auf. Schließlich war eine dritte OP notwendig, die uns wieder in die Tierklinik nach Lörrach führte. Dort wurde der Zehenstumpf noch einmal gekürzt, damit er nicht von innen auf den Ballen drückt. Bisher - toi,toi, toi - hält diese Naht. Das Foto zeigt Amigo noch etwas benebelt auf der Rückfahrt von Lörrach.

Aber leider scheint Amigo aber auch gar nichts erspart zu bleiben, denn dann bildete sich nebe der Wunde eine Fistel, die schließlich auch in einer tiefen Wunde endete. Erster Versuch mit Klammern scheiterte, kurze Zeit später wurde Amigo bei örtlicher Betäubung genäht. Und nun hoffen wir, dass auch das hält.

Wir bewundern den Kerl ohne Ende, denn er trotzt allen Leiden. Mit einer wahnsinnigen Geduld lässt er sämtliche Verbandswechsel über sich ergehen, legt sich selbst schon hin, wenn wir mit der Tüte mit Verbandsmaterial kommen. Streckt teils selbst den Fuß hin, wenn wir den Schuh fürs Gassigehen anlegen wollen. Und selbst jetzt beim Klammern und Nähen lag er da wie ein Lämmchen - einfach der Wahnsinn.

Wir sind stolz auf diese tapferen Kerl. Und natürlich auch auf die anderen Drei.


Februar 2017

Unsere beiden Sorgenkinder Cheyenne und Amigo haben nun ihre OP hinter sich und beide haben sie insgesamt gut überstanden. Wir sind absolut erleichtert!

Cheyenne's rasierten Rücken ziert nun eine ca. 15 cm lange Naht. Bei ihr wurde ein Stück der Wirbelsäulendecke entfernt, damit das Rückenmark und die Nerven wieder ausreichend Platz haben. Die Strapazen hat sie erstaunlich gut verkraftet, aber nun müssen wir geduldig sein und abwarten, wie und wann die Nerven sich regenerieren. Der Tierarzt ist sehr optimistisch, dass sie sich wieder sehr gut erholt. Die nächsten 3 Wochen muss sie aber noch sehr geschont werden, dann müssen wir langsam wieder Kondition mit ihr aufbauen. Heftiges Spielen und Toben sollte sie nun aber auf Dauer bleiben lassen.

Bei Amigo wurde die 2. Zehe des rechten Hinterlaufs entfernt. Bei der OP hat sich gezeigt, dass deren freies Zehenglied die ständigen Entzündungen verursacht hat, indem die Knochenspitze ständig auf den Ballen gedrückt hat. Die 4. (kleine) Innenzehe, die auf den Röntgenbildern so problematisch aussah, konnte noch erhalten werden. Sie hat sich bei der OP als relativ unproblematisch dargestellt. Hoffentlich droht da später nicht noch weiteres Ungemach, denn sie ist für einen stabilen Lauf ziemlich wichtig. Amigo trägt noch einen Verband, der aber wohl morgen (am 6.2.) wieder ab kann. Auch er darf die ersten 3 Wochen nur dreimal täglich für ca. 10 Minuten Gassi gehen, um den lädierten Lauf nicht zu stark zu belasten. Und er sollte sich natürlich nicht abschlecken. Der Herr trägt daher zuhause jetzt eine Socke...

Es war schon ein sehr komisches Gefühl, die beiden morgens in der Tierklinik abzuliefern und dann 6 Stunden lang zu fiebern, bis wir sie wieder abholen konnten. Umso größer die Erleichterung, als sie schon weider recht fit auf ihren eigenen vier Beinen auf uns zukamen. Bei strahlendem Sonnenschein ging es über den Feldberg zurück nach Hause. Irgendwie sinnbildlich, hatten wir doch an dem Tag Höhen und Tiefen erlebt.


Januar 2017

Am 18. Januar waren wir in der Tierklinik Dr. Kasa in Lörrach. Leider hat die Computer-Tomographie bei Cheyenne einen schweren Bandscheibenvorfall am Übergang von der Lendenwirbelsäule zum Kreuzbein gezeigt. Die Bandscheibe verengt den Rückenmark-Kanal und drückt auf die darin verlaufenden Nervenbahnen. Eine Operation ist unumgänglich. Aber wenigstens wissen wir jetzt, was Cheyenne die zunehmenden Probleme bereitet.

Aber nicht nur Cheyenne muss unters Messer, auch unser Amigo. Die äußere Zehe an seinem lädierten rechten Hinterlauf ist inzwischen so instabil, dass sie ihm zunehmend Probleme bereitet. Auch reisst er sich dadurch gerne zwischen den Zehen leicht auf, schleckt dann natürlich daran - und schon haben wir die nächste schöne Infektion. Wieder Antibiotika und und und... Und es haben sich an der Bruchstelle entsprechende arthroseähnliche Ablagerungen gebildet, die mitunter sehr schmerzhaft sein können. Wir kommen nun nicht mehr umhin, die Zehe amputieren zu lassen.

Am 1. Februar gilt es, die Daumen für die beiden zu drücken, denn an diesem Tag werden beide in der Lörracher Tierklinik operiert. Wir hoffen, dass beide die OP und die damit verbundene Narkose gut überstehen und schnell genesen. Vor allem aber, dass sie danach wieder fitter und beweglicher - und noch viel wichtiger - schmerzfrei und ohne Beschwerden sind.

Natürlich berichten wir nach der OP an dieser Stelle wieder.


Januar 2017

Unsere Abby meint, am besten gleich mal läufig ins neue Jahr zu starten... Über die Weihnachtstage hat es sich schon angedeutet, aber wie meist bei den Collies findet man kaum Spuren. Aber der Test mit einem Tempo sprach eine deutliche Sprache. Ab und an findet man dann doch mal einen Tropfen Blut und auf den Jahreswechsel hin wurde es immer heller. Jetzt, am Dreikönigstag, ist sie kurz vor der Standhitze. Der arme Amigo wird ständig bedrängt...

Abby hat ziemlich genau wieder elf Monate zwischen die beiden Läufigkeiten gelegt. Wenn man das also mal einfach weiterrechnet, wäre es Anfang/Mitte Dezember das nächste Mal so weit. Dann dürften wir sie ja wieder decken lassen... Mal schauen, was die Zeit bis dahin bringt.

Weniger erfreulich ist Cheyenne's Gesundheitszustand. Teilweise kommt sie kaum mehr selbst aus dem Liegen oder Sitzen hoch. Wir sind mittlerweile mit einem Spezialisten aus dem südbadischen Raum in Kontakt, haben auf seine Bitte hin unseren Tierarzt neue Röntgenaufnahmen von der Wirbelsäule machen lassen. Möglicherweise hat Cheyenne neurologische Ausfälle als Folge ihrer Spondylose. Um das festzustellen, hilft nur eine Computer-Tomographie. Mitte des Monats haben wir dazu einen Termin bei dem Spezialisten vereinbart. Wir hoffen, dass wir so dem Übel auf den Grund kommen und Cheyenne endlich geholfen werden kann.